Lot 204/280: Paar Gemälde Jacob de Backer

35.000,00  --- zzgl. 22%

Vorrätig

Beschreibung

Paar Gemälde Jacob de Backer
Antwerpen um 1540 – 1585
„Geburt Christi“ um 1580
Öl/Eichenholztafel, 66,4 x 50,3 cm
Ehem. parkettiert, kl. Ergänzung.
Inschriften in Gold, teils in Ocker:
Tafel: „PARLVS NATUS EST NO/
BIS. ET FILIVS DA/ TVSEST NOBIS/
ESAIA.9“
Unten: „DICITE IO. DEVES EST NOBIS
HOMOFACTVS. IESVS/ NASCITVR.
INTACTA VIRGINE: DICTE IO.
Gutachten: Prof. Dr. Justus Müller Hofstede,
Bonn 2007.
Provenienz: Wohl aus dem Besitz des Österr.
Statthalters der Niederlande, Erzherzog Ernst,
der 1593-95 in Brüssel residierte (siehe
Müller Hofstede 1975, S. 275, Anm.1)
und
„Kreuzigung Christi“
Öl/Eichenholztafel, 66,4 x 51,2 cm
Inschriften in Gold.
Tafel:“ET/QVI VIDIT/TESTIMON-/ IVM
PERHI-/BVIT ET VERVM EST TESTIMO-/
NIVM EIVS/ IOAN. 19
Unten: „VITAM HOMINVM, MORTIS MORTVM
(…) ES MONSTRAT ET/ INFIT/ EN CVLP AE
ET. LEGIS: FASCE LEVARIS HOMO:
Provenienz: Privatsammlung Bergisches Land.

Die beiden Tafeln entsprechen sich und waren
höchstwahrscheinlich Teil einer Folge von
mindest. 5 allegorischen Szenen der
Heilsgeschichte. Beide Werke sind bisher
unveröffentlicht, die Spur des Zyklus hatte sich
verloren, bis diese beiden Tafeln 2007 an
unterschiedlichen Orten wieder auftauchten.

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